Frau Blumenauer, Servicestelle für Rheinland-Pfalz, INBAS GmbH
Frau Blumenauer, Servicestelle für Rheinland-Pfalz, INBAS GmbH
Herr Eberle, Leiter des Bereichs Senioren der Stadt Ludwigshafen
Herr Eberle, Leiter des Bereichs Senioren der Stadt Ludwigshafen
Frau Schnitzius, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Ludwigshafen
Frau Schnitzius, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Ludwigshafen
Frau Pfirrmann, Vorsitzende des Bundes ambulanter Pflegedienste in Ludwigshafen
Frau Pfirrmann, Vorsitzende des Bundes ambulanter Pflegedienste in Ludwigshafen
Herr Ohmer, Heimleiter des Caritas Altenzentrums St. Ulrich in Neustadt
Herr Ohmer, Heimleiter des Caritas Altenzentrums St. Ulrich in Neustadt
Herr Siebenborn, stellvertretender Schulleiter der Altenpflegeschule
Herr Siebenborn, stellvertretender Schulleiter der Altenpflegeschule
Tina Bickel, INBAS GmbH - Moderation
Tina Bickel, INBAS GmbH - Moderation
Blick ins Plenum
Blick ins Plenum
Ausklang bei einem Imbiss
Ausklang bei einem Imbiss
Möglichkeit zum Gespräch
Möglichkeit zum Gespräch
Gruppenbild mit den Teilnehmenden der Nachqualifizierung
Gruppenbild mit den Teilnehmenden der Nachqualifizierung

Feierlicher Start des ersten Nachqualifizierungskurses zur Altenpflegerin / zum Altenpfleger in Rheinland-Pfalz

13. August 2012, im Heinrich-Pesch-Haus in Ludwigshafen

Am 13. August startete der erste Nachqualifizierungskurses zur Altenpflegerin / zum Altenpfleger in Rheinland-Pfalz. Der Kurs wird von der Caritas Fachschule für Altenpflege in Ludwigshafen durchgeführt. Den ersten Schultag begannen die Teilnehmenden mit einer Feierstunde im Heinrich-Pesch-Haus. Dazu waren auch Vertreterinnen und Vertreter der Pflegeeinrichtungen eingeladen, in denen sie arbeiten.

Programmablauf

10:30 Uhr

Begrüßung

10:40 Uhr

„Der Start des ersten NQ-Kurses Altenpflege - ein Meilenstein im Projekt“

Heike Blumenauer, Servicestelle für Rheinland-Pfalz, INBAS GmbH, stellte die Entwicklung des Projekts und die wichtigsten Ereignisse der letzten zwei Jahre vor. Dabei ging sie auf die Besonderheiten der Nachqualifizierung und den Nutzen für die Beteiligten ein.
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10:50 Uhr

Grußwort der Stadt Ludwigshafen

Hans-Michael Eberle, Leiter des Bereichs Senioren, ging darauf ein, dass ältere Menschen immer häufiger auf professionelle Pflege angewiesen sind, weil zum Beispiel ihre Kinder in einer anderen Stadt leben und berufstätig sind. Er berichtete auch davon, welche Maßnahmen die Stadt Ludwigshafen ergreift, um mehr junge Menschen für den Pflegeberuf zu begeistern.
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11:00 Uhr

Statement der Agentur für Arbeit

Frau Schnitzius, Vorsitzende der Geschäftsleitung Agentur für Arbeit Ludwigshafen, betonte, dass die Teilnehmenden schon unglaubliche Kompetenzen in der Praxis erworben hätten und dass die Förderung aus Mitteln der Agentur für Arbeit eine wertvolle und wichtige Investition sei. Sie wünschte den Teilnehmenden viel Glück und gutes Durchhaltevermögen für die Nachqualifizierung.
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11:10 Uhr

Einschätzung aus Sicht der Pflegeeinrichtungen

Sabine Pfirrmann, Vorsitzende des Bundes ambulanter Pflegedienste in Ludwigshafen beglückwunschte die Teilnehmenden des NQ-Kurses zu ihrer Entscheidung die bereits vorhandene praktischen Erfahrung durch theoretische Kenntnisse zu vertiefen und weiterzuentwickeln. Sie hält Ausbildung für eine dringend notwendige Investition in die Zukunft und betont die Sinnhaftigkeit des Pflegeberufs.
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11:15 Uhr

Statement eines Heimleiters einer stationären Pflegeeinrichtung

Ernst Ohmer, Heimleiter des Caritas Altenzentrum St. Ulrich in Neustadt / Weinstraße betonte, dass die Pflege fachlich sehr anspruchsvoll sei, unter anderem weil immer mehr Menschen in der letzten Lebensphase in stationären Einrichtungen gepflegt werden. Dafür brauche man dringend Nachwuchs.
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(PDF, 185.8 KB)

11:20 Uhr

Blick auf die Nachqualifizierung aus Sicht der Altenpflegeschule

Timo Siebenborn, stellvertretender Schulleiter der Caritas Fachschule für Altenpflege, erläuterte, dass der Nachqualifizierungskurs für die Altenpflegeschule eine Herausforderung sei, der man aber mir Neugier und Freude begegne. Außerdem könne die Schule von ihrer fast 40jährigen Erfahrung profitieren. Er betonte, dass die Teilnehmenden "in guten Händen" seien und auf ihre neue Rolle sowie die anstehenden Prüfungen fundiert vorbereitet würden.
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11:30 Uhr

Ausklang der Feier mit einem Imbiss und Möglichkeit zum Gespräch

12:00 Uhr

Ende der Veranstaltung

Gruppenbild mit den Teilnehmenden der Nachqualifizierung
Gruppenbild mit den Teilnehmenden der Nachqualifizierung und den Aktiven der Feier

Dieses Vorhaben wird gefördert vom
Bundesministerium für Bildung und Forschung und
aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union

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