Fotos der Fachtagung und

Statements der Teilnehmenden

Joachim Winter
Joachim Winter
Heiko Strohbach
Heiko Strohbach

"Nachqualifizierung ist ein wichtiges Thema. Das Projekt ist eine Möglichkeit der Umsetzung, die sich anscheinend bewährt hat und an den Ursprüngen der Altenpflegeausbildung in Rheinland-Pfalz anknüpft."

Beate Steeg
Beate Steeg

"NQ flächendeckend in der Pfalz"

Dr. Hans-Peter Albert
Dr. Hans-Peter Albert
Dr. Steffen Kirchhof
Dr. Steffen Kirchhof

"Die Bedeutung der informellen Bildung ist mir noch einmal deutlich geworden und die Tatsache, dass dies im Schulalltag oft zu wenig einbezogen wird."

Heike Blumenauer und Tina Bickel
Heike Blumenauer und Tina Bickel

"Das Projekt ist gut organisiert. Frau Bickel und Frau Blumenauer haben Großartiges geleistet. Vielen Dank für die gute Unterstützung."

Mittagspause mit Imbiss
Mittagspause mit Imbiss
AG 1
AG 1

"Großes Engagement des Projektteams und der Altenpflegeschule. Ein sehr gutes Projekt mit hohem Qualitätsstandard. Dieser sollte gesichert werden, insbesondere die Kompetenzbilanzierung."

AG 2
AG 2

"Regionaler Zusammenschluss von Fachschulen ist notwendig, damit eine eigene Klasse für NQ gebildet werden kann."

AG 3
AG 3

"Nachqualifizierung ist ein wichtiger Baustein für die Beseitigung des Fachkräftemangels. Für die Teilnehmer eine Chance neue Ufer zu erreichen."

AG 4
AG 4

"Eine Idee / Möglichkeit für ehrgeizige und leistungsorientierte Mitarbeitende in höherem Lebensalter eine verkürzte Ausbildung, mit hoher Qualität zu absolvieren."

AG 5
AG 5

"Nachqualifizierung ist ein wichtiger Baustein für die Beseitigung des Fachkräftemangels. Für die Teilnehmer eine Chance neue Ufer zu erreichen."

Gesprächsrunde
Gesprächsrunde

"In der Altenpflege, ob Ausbildung oder Nachqualifizierung, muss es heißen: Klasse statt Masse und die Mär von "Pflegen kann jeder" hat keinen Platz in unserer Gesellschaft."

Visuelle Protokolle
Visuelle Protokolle

"Sehr gelungene Veranstaltung. Nochmals Lob an die Dokumentation, v.a. die Einbeziehung von "visuelle Protokolle"."

Birgit Voigt
Birgit Voigt

"Ein Modellprojekt das weitergeführt werden muss. Der Bedarf ist da!"

"Gelungene Veranstaltung mit unterschiedlichsten Interessengruppen = gute Mischung"

"Die Abschlussfachtagung war sehr informativ und lebendig gestaltet. In angenehmer Atmosphäre habe ich viel aus der Veranstaltung mitgenommen."

"Mehr Fachkräfte für die Altenpflege
- Nachqualifizierung als Chance für Hilfskräfte und Betriebe"

Dokumentation der Abschlussfachtagung für Rheinland-Pfalz

am 19. Juni 2013 im Heinrich-Pesch-Haus in Ludwigshafen

Auf der Abschlussfachtagung haben wir die zentralen Ergebnisse und Erkenntnisse aus unserer Arbeit vorgestellt und mit den Partnern des Projekts sowie den Teilnehmenden der Tagung diskutiert, wie diese Erfahrungen für die zukünftige Aus- und Weiterbildung in der Altenpflege genutzt werden können. Wir hoffen wir konnten den Teilnehmenden ein abwechslungsreiches und informatives Programm bieten und sie konnten Anregungen für ihre eigene Arbeit mitnehmen. Wir haben den fachlichen Austausch als sehr anregend empfunden und bedanken uns an dieser Stelle noch einmal recht herzlichen bei allen, die vor und hinter den Kulissen zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben.

Programmablauf

11:00 Uhr

Begrüßung

Joachim Winter, Geschäftsführer des Instituts für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik eröffnete mit seinem Grußwort die Veranstaltung und wies auf die Zielsetzungen des Projekts sowie aktuelle Entwicklungen Im Feld Altenpflege hin.
...zum Beitrag (PDF, 242.3 KB)

11:10 Uhr

Grußwort des Landes Rheinland-Pfalz

Heiko Strohbach, Sachbearbeiter im Referat "Gesundheitsfachberufe" im Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz hielt im Namen der Abteilungsleiterin Doris Bartelmes das Grußwort für das Land Rheinland-Pfalz.
...zum Grußwort (PDF, 547.1 KB)

11:20 Uhr

Grußwort der Stadt Ludwigshafen

Beate Steeg, Leiterin des Bereichs Steuerungs im Dezernat für Soziales, Integration und Sport richtete das Grußwort für die Stadt Ludwigshafen an die Teilnehmenden der Tagung, auch im Namen von Herrn van Vliet.
...zum Grußwort (PDF, 233.1 KB)

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11:30 Uhr

Ergebnisse des Programms "Perspektive Berufsabschluss"

Hans-Peter Albert, vom Projektträger im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt stellte wichtige Ergebnisse der 2. Förderinitiative „Abschlussorientierte Nachqualifizierung“ vor und hob die Bedeutung der Projekte zur Nachqualifizierung in der Altenpflege besonders hervor.
...zur Präsentation (PDF, 894.2 KB)

11:45 Uhr

"Anerkennung informell erworbener Kompetenzen - Nutzen und Chancen für die Altenpflege"

Dr. Steffen Kirchhof, Geschäftsführer am Zentrum für Wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität Flensburg stellte die Ergebisse seiner Forschungsarbeiten vor und sprach über die Bedeutung informellen Lernens in der Pflegepraxis.
...zur Präsentation
(PDF, 545.6 KB)

12:30 Uhr

Ergebnisse der Projektarbeit

Heike Blumenauer und Tina Bickel, kooperative Leitung der Servicestelle für Rheinland-Pfalz berichteten von der Konzeption der Nachqualifizierung und den Erfahrungen bei der Entwicklung und Erprobung der verkürzten Altenpflegeausbildung.
...zur Präsentation
(PDF, 2135.2 KB)

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13:00 Uhr

Mittagspause mit Imbiss und Möglichkeit zum Austausch

13:45 Uhr

Arbeitsgruppen

AG 1:

Anerkennung von vorhandenen Kompetenzen - Kompetenzfeststellung als Zugang zur Altenpflegeausbildung im Spannungsfeld zwischen Quantität und Qualität

Heike Blumenauer - wissenschaftliche Mitarbeiterin der INBAS GmbH, Timo Siebenborn - stellv. Schulleiter der Caritas Fachschule für Altenpflege in Ludwigshafen, Birgit Voigt - wissenschaftliche Mitarbeiterin der INBAS GmbH
...zur Dokumentation der AG 1 (PDF, 1159.4 KB)

AG 2:

Pädagogisch-didaktische Besonderheiten bei der Qualifizierung von erfahrenen Hilfskräften in der Pflege – Erkenntnisse der Altenpflegeschule aus dem Projekt

Dr. Kristiane Koch-Schultheiss – Leiterin der Caritas Fachschule für Altenpflege, Sandra Wächter – Kursleiterin des Nachqualifizierungskurses Altenpflege an der Caritas Fachschule für Altenpflege in Ludwigshafen
...Dokumentation folgt

AG 3:

Blick über den Tellerrand – Nachqualifizierung in anderen Branchen

Herbert Rüb – INBAS GmbH, Leiter von NQ-Projekten in Bremen und Delmenhorst
...zur Dokumentation der AG 3 (PDF, 921.1 KB)

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AG 4:

Finanzierung der Altenpflegeausbildung und der beruflichen Weiterbildung von Beschäftigten in der Altenpflege

Ute Barthel und Anne Grubb – Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit in Ludwigshafen
...zur Dokumentation der AG 4 (PDF, 502.5 KB)

AG 5:

Ausbildung von bereits beschäftigten Hilfskräften in der Altenpflege – Unterstützung beim Rollenwechsel in der Praxis

Tina Bickel – Fachberaterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der INBAS GmbH, Ulrike Lahr - Pflegedienstleitung der Ökumenischen Sozialstation Limburgerhof e.V., Teilnehmerinnen und Teilnehmer der ersten Nachqualifizierung zur Altenpflegerin / zum Altenpfleger in Rheinland-Pfalz
...zur Dokumentation der AG 5 (PDF, 1030.4 KB)

15:30 Uhr

Fachkräftesicherung und Qualifizierung - Wie kann das Potenzial von bereits beschäftiften Hilfskräften in der Altenpflege genutzt werden?

Eine Gesprächrunde mit:

  • Gudrun Schneider-Bauerfeind - Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz
  • Solveigh Schneider - Pflegegesellschaft Rheinland-Pfalz e.V.
  • Beatrix Schnitzius - Agentur für Arbeit Ludwigshafen
  • Dr. Kristiane Koch-Schultheiss - Caritas Fachschule für Altenpflege Ludwigshafen
  • Siglinde Ihrig-Schöneck - Ökumenische Sozialstation Frankenthal e.V.
  • Andrea Etzkorn - Teilnehmerin der ersten Nachqualifizierung zur Altenpflegerin / zum Altenpfleger in Ludwigshafen

  • ...Dokumentation folgt

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    16:20 Uhr

    Die Fachtagung im Bild

    Die einzelnen Phasen der Fachtagung, wichtige Statements, Stimmungen und Eindrücke wurden von Dr. Marianne Stifel von der Firma „Visuelle Protokolle“ festgehalten, denn ein Bild sagt (mitunter) mehr als tausend Worte.


    ...zum visuellen Protokoll als MP4-Video (MP4, 14414.1 KB)


    ...zum visuellen Protokoll als PDF (PDF, 1884.5 KB)

    16:30 Uhr

    Verabschiedung und Möglichkeit zum Austausch

    Moderation: Birgit Voigt, INBAS GmbH

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    Dieses Vorhaben wird gefördert vom
    Bundesministerium für Bildung und Forschung und
    aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union

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